Fackelstunden

Fackelstunden, in Wiederkehr,
raufen durchs Nachtschattengeblüt
und brennen
was ungeformt
unterm Gebälk Wortbrot nistet
in treibendes Dunkel.

(Wo, sag es mir einer,
ziert Sonne heut über ebenes Feld?)

zwischen Weltraub aber
und urgebürtigem Fallen:

eingewildert eine Liebe.

30.5.07 00:15

bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Elias (31.5.07 09:30)
Das macht mich alles ein bisschen ... na, wie soll ich es sagen ... verliebt? Jedenfalls ein Lesegenuss und vielen Dank auch. Deine Gedichte und Texte sind ausnehmend gut. Beste Grüße E.


A. (31.5.07 16:48)
schön, dass du da warst. und danke


Namenlos. / Website (7.6.07 02:10)
Test.


peter / Website (11.7.07 03:32)
wundervoll, ...

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